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Ungenutzte Powerplays im Startdrittel und drei schnelle Gegentore im Startdrittel kosten den EHC Winterthur in Olten mögliche Punkte. Die Gastgeber gewinnen im Kleinholz 6-3.

 

Das Startspiel in die Saison konnte der EHC Winterthur gegen den heutigen Gegner knapp gewinnen. Die Oltner, aktuell selbst in einer Krise, sind ihrerseits auf Punkte angewiesen. Die Gastgeber machten sich im Startdrittel aber zuerst das Leben selber schwer. In den ersten 8 Minuten wanderten drei Solothurner hintereinander auf die Strafbank. Jedoch konnte der EHC Winterthur selbst eine doppelte Überzahl nicht ausnutzen. Einmal mehr wurde dies bestraft. Knelsen, soeben von der Strafbank zurück, erzielte in der 10. Minute den Führungstreffer. Die Winterthurer zeigten zwar Bemühungen zum Ausgleich, kamen jedoch oft einen Schritt zu spät. So war es Rexha für die Oltner, der die Führung ausbauen konnte. Und nur zwei Minuten später war das Schicksal am heutigen Abend bereits besiegelt. Wyss traf zum dritten Mal für die Powermäuse.

 

Das Mitteldrittel konnte somit nur besser werden. Mehrere Topchancen konnte allerdings auch in diesem Durchgang nicht genutzt werden. Matthys im Tor der Hausherren zeigte eine souveräne Leistung. Einen Lichtblick gab es in der 33. Minute durch den Anschlusstreffer von Mischa Bleiker. Was gut aussah, entpuppte sich wiederum als schlechtes Omen. Nur 20 Sekunden später und dem Treffer durch Weder rannten die Löwen wieder einem grösseren Rückstand nach. Und wiederum nur eine halbe Minute später waren es bereits 4 Treffer, welche es aufzuholen galt. Weibel traf für Olten. Der Torhüterwechsel in der 34. Minute schien dann zu fruchten. Tim Wieser konnte den Rückstand mit dem 2-5 verkürzen.

 

Nach 47 Minuten versprach die Partie plötzlich wieder Spannung. Riley Brace gelang im Powerplay ein weiterer Treffer für die Eulachstädter. Nach längerer Videokonsultation wurde der Treffer durch die Schiedsrichter für korrekt befunden. Es wäre vielleicht noch besser gekommen, hätte der Torschütze nicht gleich ein Disziplinarstrafe kassiert. Weitere Strafen folgten und das Spiel fand seinen Weg, ohne dass die Winterthurer davon einen Nutzen zogen. Im Gegenteil, Weibel erzielte mit dem 6-3 den Schlusspunkt.