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Der EHC Winterthur lässt sich im Wallis von A bis Z dominieren und kassiert eine deftige Klatsche. In der neuen Lonza Arena kennt der EHC Visp kein Pardon und schickt die Löwen mit 2-9 nach Hause.

 

Am vergangenen Dienstag konnte der EHC Winterthur mit dem nötigen Kampfgeist gut gegen den Favoriten La Chaux-de-Fonds mithalten und verliess den Jura zwar ohne Punkte, jedoch mit einem guten Gefühl. Das heutige Spiel gegen die Visper, welche nicht gut in die Saison gestartet sind, bot die Gelegenheit, nun den nötigen Ertrag mit nach Hause zu nehmen. Alle Bemühungen waren an diesem Abend aber bereits nach 26 Sekunden in Luft aufgelöst. Van Guilder traf bereits kurz nach Spielbeginn zur Führung der Oberwalliser. Chancen zum Ausgleich boten sich danach genug. Mehrere Strafen gegen den EHC Visp konnten allerdings nicht genutzt werden. Es war zu Drittelsmitte erneut Van Guilder, der die Löwen für das Auslassen der Gelegenheiten bestrafte und zum zweiten Mal traf. Nun war es nichts so, dass der EHC Winterthur keine Möglichkeiten hatte. Sie wurden einfach nicht genutzt. So kam es dass Spinell ein weiteres Mal traf. 

 

Wer nun dachte, dass das Team von Michel Zeiter aufwachen würde, sah sich arg getäuscht. Wieder war keine Minute gespielt ehe Josephs das Skore im Mitteldrittel eröffnete. Es sollte sein Drittel werden. Bis zu Drittels- und Spielmitte traf der Topskorer der Visper zwei weitere Male gegen emotionslose Löwen. 6-0 zu Spielmitte sollte ein böses Omen für den Rest des Spiels sein. Winterthur wechselte nun den Torhüter. Allerdings erging es Justin Gianola nicht besser. Dolana und Riatsch erhöhten bis zum Drittelsende auf 8-0. Der EHC Winterthur war chancen- und ideenlos.

 

Im Pauseninterview zeigte sich Tim Wieser kämpferisch. Ein Charaktertest sollte es nun werden. Davon war nicht viel zu spüren. Im Gegenteil. Josephs mit seinem vierten Treffer erhöhte in der 44. Minute auf 9-0. Marks Lazarevs mit dem ersten Treffer für Winterthur sorgte für einen der raren Lichtblicke des Abends. Kevin Bozon mit einem weiteren Treffer konnte das Resultat nochmals ein wenig korrigieren. Trotz der Treffer im Schlussdrittel bleibt ein schwarzer Abend in Erinnerung.