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Mit dem Bestreben einen Konkurrenten am Strich zu besiegen, endete der Abend für den EHC Winterthur mit Pleiten, Pech und Pannen. Eine ungenügende Leistung führt zu einer klaren 3-6 Niederlage gegen die EVZ Academy.

 

Konnte man es beim letzten Heimspiel gegen Kloten noch auf die individuelle Klasse des Gegners abtun, war es am Schluss gegen die Zuger eine ungenügende Leistung an allen Ecken und Enden. Gleich zu Beginn schlich sich wieder die Strafen-Hexe bei den Löwen ein. Bei 08:00 war bereits die zweite Strafe fällig. Die Gäste liessen sich nicht bitten und erzielten mit Hängen und Würgen den Führungstreffer. Der EHC Winterthur kam im Startdurchgang zu wenigen Gelegenheiten vor dem Tor von Luca Hollenstein.

 

Zu Beginn des zweiten Drittels ereignete sich spielentscheidendes. Dem zweiten Treffer der Zuger durch Lust ging (vermutlich) eine irreguläre Aktion voraus. Der Puck schien das Spielfeld verlassen zu haben, was aber von den Schiedsrichtern nicht realisiert wurde. So zählte Treffer 2, was den Winterthurern merklich in die Knochen fuhr. 40 Sekunden später lag der Puck dann wieder im Tor hinter Tim Guggisberg. Stoffel traf für die Academy. Und war dies noch nicht Strafe genug, folgte wenige Minuten noch ein Shorthander durch Langenegger. Roos verlor die Scheibe als hinterster Mann an die Gäste. Was nund EHCW? Die passende Antwort lieferte Riley Brace. Mit der Wut im Bauch knallte er die Scheibe zum ersten Treffer ins Netz. Weckruf? Nein! 54 Sekunden später ein weiterer Treffer für die Zuger durch Bougro. Bei Winterthur folgte danach ein Torhüterwechsel. 

 

Das letzte Drittel ist schnell erzählt. Ein Treffer durch Zack Torquato liess weitere Hoffnung aufkommen. Aber am heutigen Abend waren die Gäste nie um eine Antwort verlegen. Volejnicek netzte erneut hinter Gianola ein. Danach wurden wieder viele Strafen gegen die Hausherren ausgesprochen. Zum Glück ohne weitere Konsequenzen. Schlusspunkt in dieser Partie war der dritte Treffer für Winterthur durch Riley Brace. Der Abend hinterlässt leider einen schalen Beigeschmack. Es wäre definitv mehr möglich gewesen.