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In einem über lange Zeit engen und ausgeglichenen Spiel behalten die Gastgeber nach zähem Ringen die Oberhand. Der EHC Winterthur sichert sich mit dem Sieg weitere Punkte auf dem Konto. 

 

In der vergangenen Saison bissen sich die Winterthurer meist die Zähne an den Gästen aus dem Thurgau aus. Auch heute Abend sollte es eine enge Angelegenheit werden. Das erste Drittel ist schnell erzählt. Beide Teams kommen zu Chancen, können jedoch auf solide Torhüter und die stabile Verteidigung zählen. Während dem Abschnitt hatten beide Teams je eine Gelegenheit sich in Überzahl auszuzeichnen. Die Möglichekeiten wurden aber ausgelassen. Mit der Schlusssirene kassierte Zack Torquato noch eine weitere Strafe, welche die Gäste aber auch nicht nutzen konnten.

 

Als wegen eines Wechselfehlers wenige Sekunden nach Wiederbeginn eine weitere Strafe gegen das Heimteam fällig wurde, schien Gefahr im Verzug. Allerdings konnte der HC Thurgau auch daraus nicht reüssieren. Ebenso aus den weiteren Strafen gegen den EHC Winterthur. Das Bild des Mittelabschnitts ähnelte dem des Startdurchgangs. Chancen ja, aber keine Tore auf beiden Seiten.

 

Dies sollte sich im Schlussabschnitt grundlegend ändern. In der 46. Minute kassierte der Thurgauer Seiler eine kleine Strafe wegen Beinstellens. Diese Gelegenheit liessen sich die Winterthurer Löwen diesmal nicht entgehen. Jari Allevi netzte den Puck hinter Schwendener im Tor ein. Wer hatte nun die passende Reaktion auf Lager? Die Antwort lieferte Tim Wieser in der 53. Minute. Auf Zuspiel von Uinter Guerra konnte die Führung ausgebaut werden. Mit einer soliden Leistung stand der Siegsicherung in den letzten Minuten nichts mehr im Weg. Der Treffer zum 3-0 ins leere Tor bescherte dem EHC Winterthur weitere Punkte.