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       national league


Rangliste 2020/21


Sp Pt
1.HC Ajoie00
2.HCB Ticino Rockets00
3.HC La Chaux-de-Fonds00
4.GCK Lions00
5.SC Langenthal00
6.EHC Olten00
7.EHC Kloten00
8.HC Thurgau00
9.EHC Visp00
10.EHC Winterthur00
11.HVZ Academy00
12.HC Sierra00

Topscorer


Quelle: www.sihf.ch
Sp T A Pt +/- PIM

EHCW Strafen


Quelle: www.sihf.ch
Sp +/- Pt PIM

Gold­sponsoren


lindberg 200 100

 

scheco 200 100


 

Silber­sponsoren


agiba logo 200x100

 

bahnhof 200 100 20 6 18

 

BAM GeckoSilber Standorte hoch 1

 

goeldiag 200 100 7 6 18

 

ochsnerhockey 200 100

 

Ziegler Logo 

zielbau 200 100


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Gegen den Leader HC La Chaux-de-Fonds zeigt der EHC Winterthur eine durchaus gefällige Leistung, verliert allerdings gegen einen effizienten Leader zum Schluss. Die Neuenburger nutzten die sich bietenden Chancen rigoros aus. 

 

Die Auftaktwoche des Jahres 2019 hat es für den EHC Winterthur in sich. Zu Beginn der Woche mit weiteren Spielen gegen Ajoie und Langenthal, reisten die Löwen heute zum Auftakt in den Jura zum Leader La Chaux-de-Fonds. Nach den Pleiten aus der Altjahreswoche hatte das Team von Headcoach Michel Zeiter nichts mehr zu verlieren. Entsprechend gestaltete sich der Beginn der Partie. Die Winterthurer spielten gut mit und erarbeiteten sich Chancen. Eine dieser Gelegenheiten konnte Anton Ranov in der 12. Minute zur Führung nutzen. Das Zuspiel kam von Nigro und Wieser. Die Neuenburger waren nun geweckt und zogen die Pace an. Topskorer Coffman liess sich in der 16. Minute nicht zweimal bitten und erzielte prompt den Ausgleich für die Hausherren. Mit dem Unentschieden begingen die Teams den ersten Gang in die Pause.

 

Pascal Blaser fasste kurz nach Drittelsbeginn eine kleine Strafe für ein Halten. Nur noch wenige Sekunden waren zu spielen in der Unterzahl, ehe Stämpfli für La Chaux-de-Fonds doch noch die Führung erzielen konnte. Erneut ein Nackenschlag kurz nach Beginn eines Drittels. Zu Spielmitte war es Tim Guggisberg im Tor der Löwen, welcher einen Penalty parieren konnte und sein Team im Spiel halten konnte. Nur 90 Sekunden später war die doppelte Führung aber doch noch Tatsache. Cameron erhöhte für den Leader.

 

Das letzte Drittel war geprägt von weiteren kleinen Strafen, welche jedoch auf beiden Seiten nicht genutzt werden konnten. Chancen waren für Winterthur durchaus vorhanden, jedoch war einmal mehr die Auswertung dieser Gelegenheiten mangelhaft. Winterthur kämpfte gut, wurde einmal mehr aber auch Opfer der eigenen Fehler.