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Gegen den HC Ajoie kassiert der EHC Winterthur 6 Tore, schiesst aber nur deren 3. Die Niederlage fällt aber zu klar aus. Lange konnten die Löwen mithalten, wurden allerdings dann im Schlussdrittel bestraft. 

 

Nur wenige Stunden nach der Partie gestern in der Zielbau Arena gegen Langenthal, stand mit dem HC Ajoie heute bereits das nächste Schwergewicht der Swiss League auf dem Spielplan. Das Freitagsspiel sollte man den Löwen allerdings nur im ersten Drittel anmerken. Ajoie spielte gekonnt seine Stärken aus, Winterthur hielt zunächst den Schaden in Grenzen. In der 12. Minute gelang es allerdings dann den Hausherren ein erstes Mal den Puck hinter Torhüter Guggisberg unterzubringen. Petrig zeichnete für die Führung verantwortlich. Kurz vor der Pause, nur 41 Sekunden waren noch zu spielen, musste Headcoach Michel Zeiter seine Pausenansprache nochmals umschreiben. Kohler erhöhte zu einem ungünstigen Zeitpunkt auf einen Zweitore-Vorsprung.

 

Offenbar fand der Coach die richtigen Worte in der Kabine. Das Spiel des EHCW funktionierte wie aus einem Guss. Tim Wieser konnte in der 25. Minute verkürzen. Die Ajoulots hatten nun mit dem Spiel des EHC Winterthur vermehrt ihre liebe Mühe. Genau zwei Minuten vor der nächsten Pause kassierte Routinier Birbaum für Ajoie die nächste Strafe. Das Powerplay sollte am heutigen Abend noch eine veritable Waffe werden. Kurz vor der nächsten Pausensirene glich Luca Homberger für den EHC Winterthur aus.

 

Leider bekundeten die Winterthurer wie einige Male zuvor auch heute wieder Mühe mit dem Start in ein Drittel. Nur 18 Sekunden benötigten die Gastgeber um wieder in Führung zu gehen. Kohler war für das 3-2 verantwortlich. Aber wie bereits erwähnt, war eine nächste Strafe wieder für eine Resultatänderung gut. Reto Kobach glich in einem weiteren Powerplay zum 3-3 aus. Danach folgten fatale 7 Minuten in der Voyeboeuf. Das bisher eher diskret aufspielende Topduo Hazen/Devos entschied wie viele Male zuvor, auch heute die Partie. Zunächst war es Devos in der 52. Minute mit einem weiteren Powerplaytreffer am heutigen Abend und 6 Minuten später Hazen mit einem Emptynetter, welche die Entscheidung in der Partie herbeiführten. Der sechste Treffer für Ajoie eine Minute vor Schluss wieder durch Kohler war dann der eine Treffer zuviel. Die Löwen zeigten erneut eine starke Partie, wurden aber nicht nur durch die Gastgeber in ihre Schranken verwiesen.

 

 

Nur wenig fehlte zum ersten Vollerfolg gegen den SC Langenthal. Den Sieg vor Augen, wird der EHC Winterthur jäh ausgebremst. Die Gäste erzielen kurz vor Schluss den Ausgleich und machen in der Verlängerung kurzen Prozess 

 

Es ist eine lange Durststrecke, die der EHCW nun schon gegen den SC Langenthal erdulden muss. Seit dem Aufstieg in die Swiss League gab es für die Löwen noch keinen Vollerfolg gegen die Langenthaler. So nahe wie heute Abend kamen die Winterthurer einem Sieg noch nie. Aufsässigkeit und Hartnäckigkeit waren an diesem Abend in der Zielbau Arena (fast) der Schlüssel zum Erfolg. Ein erstes Mal wurden die Bestrebungen in der 19. Minute belohnt. Luca Homberger und Tim Wieser bedrängten den Langenthaler Spieler Pienitz solange, bis dieser die Scheibe verlor und unsere Nummer 91 einschieben konnte.

 

In den vergangenen Partien stellte sich das Powerplay meist als gute Waffe heraus. Heute Abend harzte es ein wenig. So konnten die Gelegenheiten im Mittelabschnitt nicht genutzt werden. Tore fielen aber auch keine aufseiten der Gäste. So konnte Winterthur das Schlussdrittel mit einem Tor Vorsprung in Angriff nehmen. Dieser Vorsprung war aber bereits nach wenigen Sekunden dahin. Dünner erzielte kurz nach Wiederbeginn den Ausgleich. Die Partie sollte nun aber keineswegs zu Gunsten der Gäste drehen. Nein, Winterthur hielt weiter dagegen und konnte erneut in Führung gehen. Topskorer Jared Gomes brachte den EHCW in der 54. Minute nahe an den Vollerfolg. Leider aber nicht nah genug. Die Oberaargauer ersetzten kurz vor Schluss Torhüter Wüthrich durch einen weiteren Spieler. Und so kam es wie eingangs erwähnt. Mickrige 1.3 Sekunden vor Schluss erzielte Sterchi doch noch den Ausgleich. So kam es natürlich zur Verlängerung. Den Schock vom Ausgleich noch in den Knochen, konnten die Löwen nur kurze Zeit Gegenwehr leisten. Bereits nach 14 Sekunden erzielte Tschannen den Siegtreffer für die Gäste.

 

 

Für den HC La Chaux-de-Fonds ging es am Dienstagabend um nicht weniger als den Leaderthron. Der EHC Winterthur sollte den Neuenburgern die Suppe aber mächtig versalzen. Mit einer kämpferischen Leistung kommen die Löwen zu 2 Punkten. Der verpasste Vollerfolg bedeutet allerdings auch Endstation der Playoffträume.  

 

Erstmals im Schweizer Eishockey leitete ein Ehepaar eine Partie. Den Fans in der Zielbau Arena wurde die Ehre zuteil, das Head-Duo Anna Maria und Marc Wiegand auf dem Eis zu erleben. Einen ersten Akzent setzten die Beiden mit dem Ausschluss gegen Tim Wieser in der 7. Minute. Diese Strafe wurde von den Gästen auch umgehend bestraft. Mieville eröffnete in der 8. Minute das Skore. Eine weitere Druckphase überstanden die Löwen danach unbeschadet. Ja man kam sogar zu einigen Abschlussversuchen. Eine weitere gute Gelegenheit bot sich im Powerplay Nummer 2. Anthony Nigro erzielte nach einer Minute des Überzahlspiels mit einem feinen Hocheckschuss den Ausgleich für die Winterthurer.

 

Einmal mehr verpasste das Team von Headcoach Michel Zeiter danach den Start ins Drittel. Coffman wurde aufseiten der Gäste im Slot nicht genügend gestört und konnte nach nur 44 Sekunden den Führungstreffer für La Chaux-de-Fonds erzielen. Das Mitteldrittel zeichnete sich danach vornehmlich durch viele Strafen aus. Mehrheitlich wurden diese an die Gäste ausgesprochen. Eine solche Überzahlsituation führte just mit der Schlusssirene zum Ausgleichstreffer. Nach Konsultation des Videos wurde der Treffer durch die Schiedsrichter für gültig erklärt.

 

Würde man Drittel Drei als Massstab für die Punktevergabe nehmen, hätte der Sieg den Winterthurern gehört. Mal um Mal spielten sich die Löwen gute Chancen heraus und konnten in der Verteidigung auf einen souveränen Remo Oehninger zählen. Der Siegtreffer in der regulären Spielzeit sollte aber beiden Teams vergönnt bleiben. Ebenso wollte in der Verlängerung kein weiterer Treffer fallen. So wurde das Spiel im Penaltyschiessen entschieden. Und da zeigten sich die Hausherren von ihrer besten Seite. Jared Gomes, Anthony Nigro und Anthony Staiger führten den EHC Winterthur mit ihren Treffern zum verdienten Sieg. Als Wermutstropfen bleibt, dass die Qualifikation für die Playoffs nun nicht mehr geschafft werden kann.

 

 

In einer Partie der fast schon letzten Chance verliert der EHC Winterthur in der Verlängerung 4-5 gegen die GCK Lions. Zuvor lagen die Löwen immer wieder in Führung, mussten aber am Schluss froh sein, die Verlängerung doch noch erreicht zu haben.  

 

Zwei Tage vor der Partie in der KEK mussten die GCK Lions die Partie gegen den Leader aus La Chaux-de-Fonds wegen zu wenigen Spielern absagen. Heute Sonntag sah die Welt für die Lions schon wieder anders aus. Verstärkt durch ZSC-Spieler wie Hinterkirchner oder Backman gestaltete sich zu Beginn eine muntere Partie. In der 15. Minute erzielte Braun für die Gastgeber die Führung. Der bereits erwähnte Schwede Backman wanderte danach für 2 Minuten auf die Strafbank. Nach der Hälfte der Strafe nutzte Michael Roos die Gelegenheit und konnte zum 1-1 ausgleichen. Ein gerechtes Resultat nach dem ersten Drittel.

 

Zu Spielmitte war es erneut Backman, der dem Spiel seinen Stempel aufdrückte. Ein Solo vollendete er in der 30. Minute zur erneuten Führung. Eine gute Gelegenheit diese Scharte auszuwetzen, bot sich den Löwen aus Winterthur bereits zwei Minuten später. Ein engagiertes Powerplay führte zum neuerlichen Ausgleich für die Winterthurer. Torschütze war Anthony Staiger. Weitere zwei Minuten später kam es gar noch besser. Der EHCW ging durch Samuel Keller erstmals in Führung. Gute Voraussetzungen für den Schlussabschnitt wurden so geschaffen.

 

Der gute Eindruck sollte sich allerdings nur sechs Minuten halten. ZSC-Leihgabe Hinterkirchner erzielte den Ausgleich. Gar fatal sollte die Situation für die Eulachstädter in der 56. Minute werden. Erneut das Duo Hayes/Backman erzielte kurz vor Schluss die Führung. Den Winterthurern blieben nur noch wenige Minuten zur Korrektur. Kurz vor Beginn der letzten Minute wurde Torhüter Oehninger durch einen weiteren Feldspieler ersetzt. Und tatsächlich gelang erneut der Ausgleich. Luca Homberger konnte 24 Sekunden vor Schluss zumindest einen Punkt sichern.

 

In der Verlängerung schlugen sich die EHCW-Löwen gleich selber. Ein missglückter Stockheber durch Jared Gomes führte zu einem Powerplay für die GCK Lions. Diese liessen sich nicht lange bitten und erzielten nach 47 Sekunden den Siegtreffer zum 5-4.