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Am Dienstag, 16. Oktober 2018 lädt der EHC Winterthur anlässlich des Meisterschaftsspiels gegen die GCK Lions zur Buddies Night. Nebst einem attraktiven Eintrittspreis bietet der EHC Winterthur den männlichen Fans auch ein Bier an:

 

- Verkauf nur an der Abendkasse

- Für alle männlichen Fans ab 3 Buddies (ohne Saisonkarten)

- 3 Buddies/3 Tickets/3x Bier = 45 Franken

- jeder weitere Buddie 15 Franken, max. 10 Buddies
- Spezialticket mit Bon für 1 Bier an der Abendkasse
- Bon kann nur am Spieltag eingelöst werden
- Einlösbar nur an Slapshotbar
- Saisonkartenbesitzer, die einen oder mehrere Buddies ohne Saisonkarte ans Spiel mitbringen, erhalten ebenfalls einen Bon für ein Bier

 

Wir wünschen allen Buddies ein interessantes Spiel und einen unterhaltsamen Abend.

 

 

Gegen den Leader HC Ajoie bezieht der EHC Winterthur eine herbe Niederlage. Mit 0-7 widerspiegelt das Resultat die Kräfteverhältnisse auf dem Eis. Die Ausfälle der Löwen machen sich bemerkbar. 

 

Dass der HC Ajoie noch nie ein bequemer Gegner waren, wussten die Spieler des EHC Winterthur nur zu gut. Dass dieser Abend an Klarheit nichts zu wünschen übrig liess, zeichnete sich schon nach dem ersten Drittel ab. Martin Busovsky musste in der 12. Minute bereits zum zweiten Mal auf die Strafbank. Diese Strafe nutzten die Jurassier durch Joggi zum Führungstreffer. Nur 47 Sekunden später leuchtete die rote Lampe hinter dem Winterthurer Goal bereits schon wieder. Montandon skorte für den HC Ajoie nach einem Konter. Als wäre dies noch nicht Ungemach genug, markierte Frossard für das Heimteam kurz vor der Pause einen weiteren Treffer. Schon nach 20 Minuten machten sich also die Verletzungssorgen des EHCW auf dem Eis bemerkbar.

 

Bis zur Spielmitte konnte der Schaden weitestgehend in Grenzen gehalten werden. Zwar waren die Winterthurer hin und wieder einen Schritt zu spät, was sich in Strafen bemerkbar machte, jedoch kam der Leader zu keinen weiteren Toren. In der 33. Minute wendete sich das Blatt allerdings wieder zu Ungunsten des EHCW. In einem Boxplay kassierten die Löwen einen weiteren Treffer durch Thibaudeau. Schmidli und Sorenson sassen in der Kühlbox, als Hauert für die Jurassier in doppelter Überzahl zum 5-0 traf. Treffer Nummer Sechs folgte kurz vor der Sirene erneut durch Joggi. Den Spielern und dem mitgereisten Anhang blieb nichts erspart.

 

Mit dem Vorsatz des Ehrentreffers ging es für den EHC Winterthur ins Schlussdrittel. Mit einem weiteren Treffer bereits nach 46 Sekunden durch Hazen erhielten die Bemühungen einen weiteren Dämpfer. Dies sollte der letzte Treffer für das Heimteam sein. Die Winterthurer kassierten in Porrentruy eine klare Niederlage gegen den HC Ajoie. Eine Niederlage, welche die aktuellen Verletzungssorgen von Headcoach Michel Zeiter aufzeigt.

 

 

 

Gegen den EHC Olten büsst der EHCW wieder für ein negatives erstes Drittel. Mit der Abgeklärtheit eines Favoriten sichern sich die Solothurner die Punkte in der Zielbau Arena. 

 

Eigentlich gestaltete sich der Start ins Spiel gegen den Liga-Favoriten aus Olten nicht schlecht. Schon nach 2 Minuten konnten die Löwen in Überzahl antreten. Etwas Zählbares schaute aber noch nicht heraus. Im gleichen Stil ging das ersatzgeschwächte Kader des EHCW weiter im Spiel. Eine weitere Chance zur Führung bot sich in der 9. Minute nach einer Strafe gegen Oltens Mäder. Jedoch waren es dann die Powermäuse welche einen Konter in Unterzahl zur Führung nutzen konnten. Gervais traf zur Führung. Die erste Strafe gegen das Heimteam ging an Uinter Guerra. Das anschliessende Powerplay wurde 30 Sekunden vor Ablauf zum Ausbau der Führung genutzt. Gleiches Bild zwei Minuten vor Schluss des Startdrittels. Eine Strafe gegen Kevin Bozon wurde durch Oltens Ulmer prompt zum 0-3 genutzt. Ein herber Rückschlag für das Winterthurer Team.

 

Das Mitteldrittel sollte sich wie in anderen Spielen ausgeglichener gestalten. Die Löwen mussten sich nach dem verpatzten Startdrittel wappnen, um noch etwas ausrichten zu können. Entsprechend war auch die Leistung engagierter und aufsässiger. Die Bemühungen wurden nach einigen Grosschancen und Metalltreffern im Mitteldrittel durch Martin Alihodzic belohnt. Zwei Minuten vor Drittelsende traf der Walliser zum 1-3. Nach dem Startdrittel durchaus ein Lichtblick.

 

Die gute Leistung und die Vorsätze fürs Schlussdrittel wurden aber bereits kurz nach dem Start ins dritte Drittel wieder jäh zunichte gemacht. Kaum eingeworfen, lag die Scheibe auch schon wieder im Tor hinter Tim Guggisberg. Chiriaev traf für die Oltner. Es sollte nicht lange dauern ehe Bagnoud für den EHCO ein weiteres Mal traf. Die Schiedsrichter mussten zwar eine Konsultation vornehmen, gaben aber den fünfte Treffer schliesslich. Nach diesem Treffer war die Punktevergabe natürlich erledigt. In der 48. Minute markierte Truttmann für die Gäste einen weiteren Treffer. Eine Minute später konnte der Winterthurer Anhang immerhin noch einen zweiten Treffer bejubeln. Samuel Keller konnte ein Powerplay und eine Schussabgabe von der blauen Linie nutzen. Zum Schluss blieb aber die klare Niederlage gegen den Favoriten aus Olten.

 

 

In der zweiten Auswärtspartie der Saison trat der EHC Winterthur auswärts beim EHC Visp an. In einer rasanten Partie trafen die Löwen zwar fünf Mal, mussten aber trotzdem als Verlierer vom Eis. 

 

Den EHC Visp behielten die Löwen aus der letzten Saison nicht gut in Erinnerung. Gerade mal einen Punkt konnte man gegen die Walliser verbuchen. Mit frischem Elan traten die Winterthurer in der Litternahalle an. Nach nur 85 Sekunden sollte das Spiel eine erste entscheidende Wendung erhalten. Atanasio Molina musste ein erstes Mal den Weg für die Winterthurer auf die Strafbank antreten. Dolana nutzte im Zusammenspiel mit Steiner und Kissel prompt die erste Überzahl für Visp aus. Diesen Startschock konnten die Winterthurer gut wegstecken. Die Vorteile blieben zwar bei den Wallisern, nach und nach kämpfte der EHCW sich aber zurück. Die Bestrebungen wurden in der 12. Minute mit dem Ausgleich belohnt. Mit diesem Resultat sollte es auch in die Pause gehen.

 

Kaum wieder auf dem Eis und auch wieder nur nach knapp 85 Sekunden eine weitere Szene, welche wegweisenden Charakter erhalten sollte. Heynen erhöhte für die Hausherren erneut. Die Spielanteile sollten nun aber auf die Seite von Winterthur wechseln. Nach und nach übernahmen die Löwen das Zepter. Gedämpft wurde dieser Eindruck durch einen weiteren Treffer der Walliser durch Van Guilder. Dies war Weckruf genug. Eine Strafe gegen den Visper Furrer wurde durch Anthony Nigro prompt ausgenutzt. Und als wäre das nicht genug, glich Samuel Keller nur 14 Sekunden später die Partie aus. Jener Samuel Keller wanderte aber nur wenige Sekunden nach dem Tor auf die Strafbank. Wie es schien, war Boxplay auch heute Abend nicht eine Stärke des EHCW. Kissel für Visp traf zur erneuten Führung kurz vor der zweiten Pause.

 

Zum letzten Drittel erschien Tim Guggisberg im Tor der Winterthurer. Jedoch musste dieser nach nur wenigen Minuten im Schlussdrittel einen weiteren Treffer durch Lindemann einstecken. Dieser Nackenschlag sollte aber noch nicht das Ende bedeuten. Tanner Sorenson musste für den EHCW eine weitere Strafe wegen Stockschlags absitzen. In dieser Unterzahl gelang erneute Anthony Nigro ein Treffer zum Anschluss. Als wäre diese Partie nicht schon verrückt genug gewesen, mussten die Gäste im gleichen Powerplay aber einem erneuten, doppelten Rückstand nachrennen. Kissel traf ein weiteres Mal für die Gastgeber. Keine weitere Minute war gespielt, als Lory im Tor der Visper den Puck wieder hinter sich im Tor zappeln sah. Ein ereignisreiches Schlussdrittel erhielt mit dem Treffer von Tanner Sorenson ein weiteres Kapitel. Mit dem 6-5 sollte dann aber das Schicksal der Winterthurer in diesem Spiel besiegelt sein.