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ehcwinterthur Michel Zeiter ist heute und am Donnerstag zu Gast bei @MySports_CH bei den Spielen zwischen dem @EHC_Kloten_1934 und den @lakers_1945
5 days ago.

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Gegen den Leader aus Rapperswil-Jona erwischen die Winterthurer einen denkbar schlechten Start. Das schlechte Startdrittel bildete dann auch die Basis für die Niederlage am Obersee

 

Von Beginn weg zeigten die Hausherren des SC Rapperswil-Jona Lakers wieso sie in der Tabelle ganz zuoberst stehen. Dem EHCW wurde Mal um Mal die Scheibe gefährlich vors Tor gebracht. Dem Druck mussten sich die Winterthurer ein erstes Mal in der 8. Minute geschlagen geben. Geyer traf zur verdienten Führung. In der 14. Minute ging Profico vergessen und konnte zum 2. Mal für die Lakers treffen. Als der EHCW ein erstes Mal die Gelegenheit zu erhalten schien, dem Anschluss näher zu kommen, schwächten sich die Löwen aber selber. Knelsen traf ein drittes Mal mit einem Shorthander.

 

In der ersten Pause schien Headcoach Michel Zeiter die richtigen Worte für seine Spieler gefunden zu haben. Das Mitteldrittel wusste einiges besser zu gefallen. Trotz 3 kleinen Strafen gegen den EHCW gestalteten die Gäste das Spiel ausgeglichen. Weitere Treffer blieben den Fans auf beiden Seiten vergönnt. Das Drittel endete torlos.

 

In gleichem Rahmen ging das Spiel im Schlussdrittel weiter. Jedoch kamen die Lakers dem nächsten Treffer näher und näher. Ein erster Pfostenknaller landete noch an der Umrandung. Im ersten Powerplay des Schlussdrittels war es dann ein weiteres Mal Profico, der für den Leader traf. Auch das nächste Powerplay führte zu einem Treffer des Heimteams. Hügli markierte Treffer Nummer 5 für die Lakers zum Schlussresultat von 5-0.

 

Gegen den HC Thurgau kämpfen die Winterthurer lange gut mit. Zum Schluss bleiben aber einmal mehr die Punkte in Weinfelden.

 

Im Startdrittel kämpften beide Teams mit gleichen Ellen. Lange wogte das Spiel hin und her. Auf beiden Seiten konnten sich die Teams gute Chancen erarbeiten. Erst gegen Schluss des Drittels schlug das Pendel ein erstes Mal für den EHCW aus. Die beiden Powerplay-Chancen für die Winterthurer blieben allerdings ungenutzt.

 

Als in der 24. Minute Mario Lamoureux für die Gäste ein erstes Mal auf die Strafbank wanderte, trug dies Konsequenzen mit sich. Keine 30 Sekunden später konnten die Thurgauer durch Braes das Skore eröffnen. Auf Winterthurer Seite weckte dies die Lebensgeister. 10 Minuten später traf Mario Lamoureux mit seinem ersten Treffer zum Ausgleich. Nur kurze Zeit später führten die Hausherren aber bereits wieder. Brändli ging in der Winterthurer Verteidigung vergessen und konnte Remo Oehninger bezwingen.

 

Im Schlussdrittel rannten die Gäste dem eingehandelten Rückstand nach. Die massierte Thurgauer Verteidigung liess allerdings nicht viel zu. Und zuletzt konnten sich die Gastgeber auch immer auf einen sicheren Torhüter verlassen. 45 Sekunden vor Schluss traf schliesslich Andri Spiller zum siegbringenden 3-1.

 

Auch heute muss sich der EHC Winterthur den Gästen aus Langenthal geschlagen geben. Noch selten gestaltete sich das Spiel gegen die Oberaargauer aber so knapp.

 

Zu Beginn des Spiels deutete nichts auf einen grossen Unterschied zwischen dem amtierenden Meister und den Löwen aus Winterthur hin. Die Langenthaler dominierten zwar das Spiel, allerdings konnten die Winterthurer sich bei Druckphasen jeweils gut aus der Affiche ziehen. 11 Sekunden vor Drittelsende mussten die Winterthurer im Boxplay dann doch noch den ersten Treffer in Kauf nehmen. Müller traf für die Gäste präzise im Powerplay.

 

Auch zu Beginn des Mitteldrittels spielte der EHC Winterthur wacker mit und konnte das Spielgeschehen mehr und mehr zu seinen Gunsten gestalten. Dies schlug sich dann kurz vor Spielmitte im Ausgleich durch Sam Keller nieder. Allerdings war es dann der Liga-Topskorer Brent Kelly, der etwas dagegen hatte. Nur 40 Sekunden später lagen die Gäste wieder in Führung.

 

Der Spielstand von 1-2 hielt sich auch bis lange ins letzte Drittel. Kurz vor Schluss überschlugen sich die Ereignisse. In der 57. Minute kassierten die Hausherren nicht weniger als 3 kleine Strafen. Dies wussten die Langenthaler geschickt auszunutzen und trafen gekonnte in doppelter Überzahl zum Schlussstand von 1-3. 

 

 

Gegen das Schlusslicht aus Biasca musste sich der EHCW die 3 Punkte erdulden. Ein ereignisreiches Spiel endet 4 zu 2 für die Gäste.

 

Dass Spiele gegen das Schlusslicht per se nicht einfach sind, musste heute Abend auch der EHC Winterthur erfahren. Die Winterthurer starteten von Anfang an mit dem Ziel weitere Punkte auf das Konto zu bekommen. Den erfolgreichen Abend eröffnete Reto Kobach im ersten Powerplay für die Löwen. Allerdings konnten die Eulachstädter die Führung nicht mit in die Pause nehmen. Loic Vedova glich 3 Minuten später für die Tessiner aus.

 

Im Mitteldrittel überschlugen sich die Ereignisse regelrecht. Bis zur Spielmitte gestaltete sich das Spiel noch im normalen Rahmen. Nach der Führung durch Kevin Bozon in der 31. Minute hagelte es regelrecht Strafen für die Gäste. Mehrere Minuten mussten sich die Winterthurer der undurchsichtigen Linie der Refrees beugen und teilweise bange Minuten in doppelter Unterzahl absolvieren. Etwas Luft für das Team schuf dann Anthony Staiger mit einem spitzbübischen Treffer in der 39. Minute.

 

Wer nun auf einen ruhigen Abend gehofft hatte, sah sich getäuscht. Zwar konnten der EHCW das Spiel lenken, jedoch trafen dann die Hausherren 10 Minuten vor Schluss doch noch zum Anschlusstreffer. Danach wurde es teilweise sehr knapp. Doch Remo Oehninger im Tor der Winterthurer hielt seinen Kasten sauber, bis  schliesslich Tim Wieser 9 Sekunden vor Ende zum Schlussresultat traf.