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In einem spannenden Derby sichert sich der EHC Kloten den Sieg im Schlussdrittel. Zuvor zeigen die beiden Teams eine ausgeglichene, animierte Partie.

 

Vor knapp 2000 Zuschauern starteten die beiden Teams in die Partie. Winterthur hatte den Vorteil einer längeren Erholungspause als die Gäste aus Kloten. Zunächst sahen die Fans ein Abtasten auf beiden Seiten. Eine erste Strafe gegen Winterthur, abgesessen durch Samuel Keller, blieb ohne Folgen. Die Führung sollte dann an die Unterländer gehen. Monnet brachte Kloten in der 12. Minute in Führung. Die Löwen liessen sich dadurch aber keineswegs verunsichern. Im Gegenteil, Uinter Guerra mit einem sehenswerten Weitschuss glich die Partie nur 40 Sekunden später aus. Ein ausgeglichenes Drittel ging unentschieden in die Pause.

 

Das Mitteldrittel sollte den Zuschauern eine der besten Winterthurer Leistungen in dieser Saison bringen. Eine, welche aber keinen gerechten Lohn fand. Zunächst kassierte der EHC Kloten bis zur 28. Minute drei kleine Strafen, welche alle aber nicht genutzt werden konnten. Wer die Treffer nicht macht, kassiert sie dann meistens. Wetli brachte Kloten in der 38. Minute erneut in Führung. Aber wie eingangs erwähnt, war die Leistung der Löwen sehenswert. Erneut dauerte es nur kurze Zeit bis Winterthur wieder ausgleichen konnte. Samuel Keller war für den zweiten Treffer und das Pausenresultat besorgt.

 

Die Partie war auf Messers Schneide. Wem sollte die Führung im Schlussdrittel gelingen? Die Antwort folgte nach 200 Sekunden im letzen Abschnitt. Fabian Sutter erzielte den nächsten Treffer für Kloten. Wie viel die Antwort von Winterthur aus? Sie kam zwar mit energischer Gegenwehr, jedoch sollte sie durch die individuelle Klasse des Absteigers beantwortet werden. Der nächste Treffer durch Füglister brachte die Vorentscheidung. Samuel Keller's Treffer für die Winterthurer brachte zwar noch einmal Hoffnung in die Zielbau Arena zurück, allerdings fanden die Löwen keine Reuisste mehr. Combs, der neue Ausländer der Klotener entschied das Spiel mit dem Treffer ins leere Tor. Winterthur zeigte eine formidable Leistung, wurde aber erneut nicht belohnt.