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Die EHC Winterthur Sport AG verlängert die Verträge mit 6 Spielern:

 

- Auf der Torhüterposition hat Tim Guggisberg für ein weiteres Jahr unterschrieben.

- In der Verteidigung haben Mike Küng, Pascal Blaser, Samuele Pozzorini sowie Uinter Guerra ihre Verträge um je ein Jahr verlängert.

- Im Sturm bleibt Martin Alihodzic ebenfalls für ein weiteres Jahr bei den Eulachstädtern.

 

 

Der EHC Winterthur kann zwar in Kloten mit fast allen Kräften antreten, die Punkte bleiben allerdings in weiter Ferne. Wegen eines verpatzten Mitteldrittels verlieren die Löwen in der Swiss-Arena mit 

 

Nach der Nati-Pause konnte Headcoach Michel Zeiter auf ein fast vollständiges Kader zählen. Entsprechend motiviert und solide starteten die Winterthurer ins Spiel gegen das Team der Stunde. Die Klotener schlossen in den vergangenen Wochen die Lücke zum Mittelfeld und rollen die Tabelle von hinten auf. Das erste Drittel konnte der EHCW ausgeglichen gestalten. Die herausgespielten Chancen wurden von den beiden Torhütern zunichte gemacht. So endete das erste Drittel torlos.

 

Das Mitteldrittel sollte nicht lange so bleiben. Nach nur 80 Sekunden konnte Wetli für die Klotener ein erstes Mal die Scheibe im Winterthurer Tor unterbringen. Von diesem Rückstand zeigten sich die Löwen noch nicht beeindruckt. Anders sah es dann 10 Minuten später aus. Combs erhöhte für die Klotener auf 2-0. Und als wäre dies noch nicht Schaden genug, leuchtete die rote Lampe hinter dem Winterthurer Tor bereits ein weiteres Mal. Danach prägten zwar viele Strafen gegen die Löwen das Spiel, jedoch konnte die Verteidigung erneut im Unterzahlspiel glänzen. Dies darf sicherlich als positiver Aspekt aus dem Spiel mitgenommen werden.

 

Das letzte Drittel versuchten die Winterthurer umgehend zur Resultatkorrektur zu nutzen. Ein erster Versuch in einem Powerplay in der 50. Minute schlug noch fehl. Jedoch nicht für lange. In der 53. Minute schlug dann Jared Gomes zu. Eine Strafe gegen die Klotener konnte endlich ausgenutzt werden. Diese Reaktion kommt allerdings leider zu spät. Der EHC Kloten gewinnt erstmals ein Heimspiel in dieser Serie.

 

 

Erneut ist es ein schwieriges Kapitel, welches der EHC Winterthur zu schreiben hat. Man ist absolut auf der Höhe, zum Schluss gelingt es aber nicht den Sieg in Winterthur zu behalten. Es bleibt eine knappe 1-2 Niederlage.

 

Mit der Wut im Bauch von der Niederlage vom Dienstag starteten die Löwen in das Spiel gegen den Favoriten aus dem Thurgau. Das Team von Headcoach Stephan Mair konnte zuletzt vier Partien en suite erfolgreich gestalten. So war die Favoritenrolle auch den Gästen zuzuordnen. Drittel Eins ist schnell erzählt. Diverse Chancen auf beiden Seiten, jedoch ohne Reusitte zu erzielen. Im Gegenteil, beide Teams kontrollierten sich gegenseitig. So wurde nichts aus einer Führung.

 

Drittel Zwei war dem gleichen Geschehen zuzuordnen. Das Momentum kippte hin und her, ohne jedoch Partei zu ergreifen. Selbst die Strafen im Mitteldrittel boten keine Gelegenheit. So kam es, dass das dritte Drittel über den Ausgang des Spiels zu entscheiden hatte. Zunächst kassierten die Gäste des HCT Strafen. Fuhrer und Wydo mussten in die Kühlbox. Einmal stand das Gehäuse im Weg, ein ander Mal zischte die Scheibe knapp am Tor vorbei; der Puck wollte nicht für den EHCW ins Tor. Es war dann tatsächlich einer komischen Situation geschuldet, dass der HCT in Führung ging. Ein Schuss von Merola fand den Weg ins Tor der Winterthurer. Was sollte man da noch tun? Headcoach Zeiter ersetzte Torhüter Guggisberg in der 58. Minute. Nur wenige Sekunden später lag die Scheiber wieder im Netz.

 

Sollte es dies gewesen sein? Mitnichten. Topskorer Anthony Nigro verstand es, die Scheibe dann doch noch hinter Torhüter Schwendener zu versorgen. Jedoch kam diese Kosmetik zu spät. Winterthur verliert auf ärgerliche Art ein Spiel, in welchem einmal mehr zusätzliche Punkte möglich gewesen wären. 

 

 

 

Mit einer dürftigen Leistungen kassiert der EHC Winterthur gegen den Tabellenletzten Biasca eine weitere Niederlage. Die Tessiner waren das Quentchen besser, welches es zum Sieg braucht. Die Rockets gewinnen 2-0. Das Spiel wird vom Ausfall von Tim Wieser geprägt.

 

Mit dem Tabellenschlusslicht Ticino Rockets hatte der EHC Winterthur bisher immer seine liebe Mühe. Zwar liegen die Tessiner am Ende der Wertung, jedoch sind die Leistungen mitunter ziemlich passabel. Beim heutigen Spiel konnten die Biascesi auf namhafte Verstärkungen wie unter anderem Clarence Kparghai zählen. So gestaltete sich die Partie entsprechend zäh. Von Anfang an wollte nichts zusammen passen. Eine erste Chance liessen sich die Tessiner in der 9. Minute nicht zur Führung nehmen. Topskorer Rohrbach schoss die Gastgeber in Führung und zur Drittelsführung. Ein Schreckmoment bot der Ausfall von Tim Wieser. Der Stürmer befindet sich für weitere Abklärungen im Spital Bellinzona.

 

Das gleiche Bild bot sich in Drittel Nummer zwei. Beim EHC Winterthur passte nichts zusammen, die ersten Pässe kamen nicht an den Mann und die nötige Hartnäckigkeit blieb aus. Entsprechend endete ein weiteres Drittel ohne Torerfolg. Glücklichweise auch für die Tessiner. Im letzten Durchgang pochten die Winterthurer auf den Ausgleich. Mehrere Chancen blieben ungenutzt. Zum Schluss ersetzte Headcoach Michel Zeiter den Torhüter Tim Guggisberg durch einen weiteren Feldspieler. Dies nutzten die Rockets zum zweiten Treffer und zum Sieg. Eine ungenügende Leistung führt zu einer weiteren Niederlage.