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Lange blieb die Partie gegen den EHC Visp torlos. Die Führung der Walliser konnten die Löwen kontern. Zum Schluss blieb allerdings das bessere Ende für die Gäste im Penaltyschiessen. 

 

Bis zum letzten Drittel ist das Spiel gegen den EHC Visp schnell erzählt. Die Gäste aus dem Wallis hatten während dem Spiel die besseren Chancen zur Führung. Mal für mal kamen sie gefährlich vor das Tor von Tim Guggisberg. Die Winterthurer hingegen liessen zwischendurch den Druck auf das Tor der Gäste vermissen.

 

Im Schlussdrittel sollte sich die bisher torlose Affiche ändern. In der 46. Minute ging Dolana auf der rechten Seite vergessen. Der Stürmer aus Visp konnte lange genug Mass nehmen um den Treffer in der hohen Ecke zu versenken. Sollte dies schon die Vorentscheidung sein? Mitnichten. In der 55. Minute platzierte Anthony Nigro seinen Stock am richtigen Ort um die Scheibe von Gomes im Tor hinter Rochow zum Ausgleich unterzubringen. Danach blieben die restliche Spielzeit sowie die Verlängerung trotz vieler Winterthurer Chancen ohne Erfolg.

 

Der Sieger musste im Penaltyschiessen erkoren werden. Kissel brachte die Gäste in Führung. Danach konnte Nigro ausgleichen. Symptomatisch für die ganze bisherige Winterthurer Saison war allerdings, dass zuerst Jared Gomes für die Löwen bei seinem Versuch nur den Pfosten traf und danch Van Guilder für die Gäste den entscheidenden Versuch verwertete. So blieb es beim Sieg für die Gäste aus dem Wallis.

 

 

Den Schwung aus dem Sieg gegen die Rockets vom Freitag nahmen die Winterthurer zwar mit ins Spiel gegen die Academy, jedoch wurden die Chancen einmal mehr nicht genutzt. Dies war nur einer der Gründe, welche zur 1-3 NIederlage gegen die Zuger führte. 

 

Am Freitagabend war die Winterthurer Hockeywelt wieder einmal in Ordnung. Ein schwungvoller Sieg gegen die Ticino Rockets machte Mut für die Partie gegen das Zuger Farmteam. Bereits nach 90 Sekunden erhielten die Löwen die Gelegenheit zur Führung im Powerplay. Dieses und ein weiteres Überzahlspiel konnten allerdings nicht verwertet werden. Dies lag zunehmend auch am Zuger Schlussmann Aeschlimann, welcher einen guten Nachmittag einziehen konnte. Torlos gingen die Teams in die erste Pause.

 

Wie in anderen Partien auch schon, dauerte es nicht lange bis der EHC Winterthur im Mitteldrittel in Rückstand geriet. Kelvin Walz, Sohn von EVZ-Legende Wes Walz, brachte das Heimteam in der Bossard Arena nach 140 Sekunden in Führung. Danach sollten sich nicht die Tore häufen, es waren die Strafen welche mehr und mehr zum Ärgernis auf beiden Seiten wurden. Zuletzt eine Strafe gegen Jari Allevi, welche ins Schlussdrittel mitgenommen wurde.

 

Der Zuger Oejdemark konnte im anstehenden Powerplay prompt die Führung ausbauen. Ein herber Rückschlag für den EHCW. Danach mutete das Spielgeschehen zuweilen chaotisch an. Hüben wie drüben wurden viele Strafen ausgesprochen, ab welchen man teilweise den Grund berechtigerweise hinterfragen konnte. Tore fielen auch noch. Rudolf erhöhte in einer unübersichtlichen Situation auf 3-0 für die Hausherren. Eine Minute später konnten die Winterthurer durch Anthony Nigro zwar noch verkürzen, dies war jedoch dann der Schlusspunkt in einer zum Schluss zerfahrenen Partie.

 

 

Mit einem überzeugenden Sieg gegen die Ticino Rockets erfüllt der EHCW die Pflicht. Mit 6-2 erscheint der Erfolg zwar klar, jedoch sind immer noch gewisse Ansätze verbesserungswürdig. 

 

Nach der Partie gegen den EHC Kloten auswärts, waren die Hoffnungen auf einen Erfolg in der heimischen Zielbau Arena berechtigt. Zwar konnte die Pace nicht über 60 Minuten gehalten werden, die Ansätze waren aber durchaus positiv. Entsprechend motiviert stiegen die Löwen in die Partie. Die Hoffnungen auf einen Erfolg wurden bald erhöhrt. Matewa fasste für die Gäste kurz nach Beginn eine Strafe. Das Powerplay wurde nach kurzer Zeit genutzt. Ausgerechnet Tim Wieser konnte die Überzahlsituation zur Führung nutzen. Wieser war es, der in Biasca bei der letzten Partie von einem Tessiner niedergestreckt wurde und danach ausfiel. Mit der zu knappen Führung gingen die Teams in die Pause.

 

Wie die Partie wohl weitergeführt werden sollte, war die meistdiskutierte Frage in der Pause. Die Antwort wurde auf dem Eis sofort geliefert. Mike Küng und Jared Gomes erhöhten innert 80 Sekunden nach der Pause auf 3-0. Ungewohnt euphorische Momente für die Winterthurer Löwen. Sollte dies zum Sieg genügen? Silvan Hess mit dem vierten Treffer bot eine passende Antwort. Diese nahmen die Fans auf den Tribünen in die Pause.

 

Zum Ende des vorangehenden Drittels nahm Captain Reto Kobach eine 2+2 Minuten Strafe. Sollte dies noch einen Einfluss haben? Jein! Erschwert wurde die Ausgangslage durch einen zusätzlichen Ausschluss gegen Michael Roos. In der doppelten Überzahl nutzten die Gäste die Chance und verkürzten auf 1-4. Das starke Boxplay des EHCW zog sich danach allerdings weiter und wurde bei Gleichstand wieder entlastet. Anthony Staiger baute die Führung in der 46. Minute wieder aus. Jari Allevi auf Winterthurer Seite und Joël Neuenschwander auf Tessiner Seite sorgten danach für den Endstand von 6-2 für die Löwen. 

 

 

Der EHC Winterthur wünscht Ihnen für die kommenden Festtage alles Gute, geniessen Sie die festlichen Momente im Kreise Ihrer Angehörigen und lassen Sie es sich gut gehen.

 

Es würde uns freuen, Sie am Stephanstag, 26. Dezember gegen den EHC Visp (16:15 Uhr) oder zum Jahresabschluss am 30. Dezember gegen die GCK Lions (20:00 Uhr) in der Zielbau Arena begrüssen zu dürfen.