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In der zweiten Auswärtspartie der Saison trat der EHC Winterthur auswärts beim EHC Visp an. In einer rasanten Partie trafen die Löwen zwar fünf Mal, mussten aber trotzdem als Verlierer vom Eis. 

 

Den EHC Visp behielten die Löwen aus der letzten Saison nicht gut in Erinnerung. Gerade mal einen Punkt konnte man gegen die Walliser verbuchen. Mit frischem Elan traten die Winterthurer in der Litternahalle an. Nach nur 85 Sekunden sollte das Spiel eine erste entscheidende Wendung erhalten. Atanasio Molina musste ein erstes Mal den Weg für die Winterthurer auf die Strafbank antreten. Dolana nutzte im Zusammenspiel mit Steiner und Kissel prompt die erste Überzahl für Visp aus. Diesen Startschock konnten die Winterthurer gut wegstecken. Die Vorteile blieben zwar bei den Wallisern, nach und nach kämpfte der EHCW sich aber zurück. Die Bestrebungen wurden in der 12. Minute mit dem Ausgleich belohnt. Mit diesem Resultat sollte es auch in die Pause gehen.

 

Kaum wieder auf dem Eis und auch wieder nur nach knapp 85 Sekunden eine weitere Szene, welche wegweisenden Charakter erhalten sollte. Heynen erhöhte für die Hausherren erneut. Die Spielanteile sollten nun aber auf die Seite von Winterthur wechseln. Nach und nach übernahmen die Löwen das Zepter. Gedämpft wurde dieser Eindruck durch einen weiteren Treffer der Walliser durch Van Guilder. Dies war Weckruf genug. Eine Strafe gegen den Visper Furrer wurde durch Anthony Nigro prompt ausgenutzt. Und als wäre das nicht genug, glich Samuel Keller nur 14 Sekunden später die Partie aus. Jener Samuel Keller wanderte aber nur wenige Sekunden nach dem Tor auf die Strafbank. Wie es schien, war Boxplay auch heute Abend nicht eine Stärke des EHCW. Kissel für Visp traf zur erneuten Führung kurz vor der zweiten Pause.

 

Zum letzten Drittel erschien Tim Guggisberg im Tor der Winterthurer. Jedoch musste dieser nach nur wenigen Minuten im Schlussdrittel einen weiteren Treffer durch Lindemann einstecken. Dieser Nackenschlag sollte aber noch nicht das Ende bedeuten. Tanner Sorenson musste für den EHCW eine weitere Strafe wegen Stockschlags absitzen. In dieser Unterzahl gelang erneute Anthony Nigro ein Treffer zum Anschluss. Als wäre diese Partie nicht schon verrückt genug gewesen, mussten die Gäste im gleichen Powerplay aber einem erneuten, doppelten Rückstand nachrennen. Kissel traf ein weiteres Mal für die Gastgeber. Keine weitere Minute war gespielt, als Lory im Tor der Visper den Puck wieder hinter sich im Tor zappeln sah. Ein ereignisreiches Schlussdrittel erhielt mit dem Treffer von Tanner Sorenson ein weiteres Kapitel. Mit dem 6-5 sollte dann aber das Schicksal der Winterthurer in diesem Spiel besiegelt sein. 

 

 

 

Am vergangenen Freitag durften die Fans in der ausverkauften Zielbau Arena ein Hockeyfest miterleben. Das neue Sitzplatzkonzept sorgte bei den Zuschauern für Diskussionsstoff. Nachfolgend informiert der EHC Winterthur nochmals über die Änderungen der neuen Saison.

 

Information zu Sitzplätzen der Kategorien 1 & 2
Gerne informieren wir unsere Fans und Gäste noch einmal zur Regelung der Sitzplätze in den Kategorien 1 & 2. Per Saisonstart 2018/19 sind die reservierten Plätze in den entsprechenden Sektoren nicht mehr mit den weissen Hauben abgedeckt. Wie in auch in anderen Eishockeystadien üblich, enthalten die Saisonkarten und Tages-Tickets mit reservierten Plätzen eine Kennzeichnung mit dem Sektor sowie der Nummer des Platzes.

 

Sitzplätze Kategorie 1
Nur Saisonkarten und Tages-Tickets der Kategorie 1 enthalten einen reservierten Sitzplatz. Diese Tickets sind nummeriert und befinden sich in den Sektoren B, C, F, G, H. Im Hallenplan sind diese Plätze blau gekennzeichnet. Diese Plätze dürfen nur von den Inhabern der jeweiligen Saisonkarte oder des Tages-Tickets belegt werden.

 

Sitzplätze Kategorie 2
Saisonkarten und Tages-Tickets der Kategorie 2 sind gegenüber den Plätzen der Kategorie 1 im Preis ermässigt, enthalten jedoch keine Sitzplatzreservation. Hier besteht freie Sitzplatzwahl. Die Sitzplätze der Kategorie 2 befinden sich hinter den beiden Puckfangnetzen und sind in den folgenden Sektoren zu finden: A, Teil-Sektor B, Teil-Sektor E, Teil-Sektor F, Teil-Sektor H. Es sind alle orange gefärbten Plätze auf dem Hallenplan.

 

Hier gelangen Sie direkt zum Hallenplan. Wir danken unseren Fans und Gästen für die Einhaltung dieser Regelung.

 

 

Der EHC Winterthur musste sich im Swiss Ice Hockey Cup dem EV Zug geschlagen geben. Nun werden die exklusiven Original-Trikots auf Ricardo versteigert.

 

Dank 3 Toren im Startdrittel lenkte der EV Zug am letzten Dienstag den Sechzehntelsfinal des Swiss Ice Hockey Cup für sich in die gewünschten Bahnen. Nach dem Scheitern können sich alle Fans nun aber trotzdem als Gewinner fühlen.
 
Die Original-Matchtrikots vom Dienstag werden ab sofort auf der Auktionsplattform Ricardo versteigert. Das Startgebot liegt bei 65 Franken. Jedes Trikot wurde vom betreffenden Spieler nach dem Spiel unterschrieben.
 
Mit dieser Auktion bietet sich jedem Fan die Möglichkeit ein exklusives Trikot als Erinnerung an den Swiss Ice Hockey Cup 2018/19 sein Eigen zu nennen. Die Auktionen enden am 1. Oktober 2018. Nutzen Sie die Gelegenheit und bieten Sie mit! Viel Glück!
 
Hier kommen Sie direkt zu den Auktionen: https://bit.ly/2waurbS

 

 

 

Vor ausverkauftem Haus holen die Löwen keine Punkte gegen den EHC Kloten. Erneut erweist sich ein 3-Tore-Rückstand als zu grosse Hürde. 

 

Die grosse Bühne war hergerichtet. Vor dem Spiel wurde Adi Wichser für seine Verdienste geehrt. Die tolle Kulisse vor ausverkaufter Zielbau Arena bot den besten Rahmen. Niemand wusste zu Beginn was den EHC Winterthur heute Abend erwarten sollte. Zwar konnten sich die Klotener gegen den SC Rheintal im Cup warmschiessen, aber natürlich sollte dies kein richtiger Gradmesser sein. Zu Beginn drückten die Gäste aufs Tempo. Es dauerte nicht lange bis dem EHC Kloten der erste Treffer in der Swiss League gelang. Mettler, als jüngster Spieler im Kader, war dieser Treffer vergönnt. Danach zeigten beide Teams attraktives Hockey, jedoch ohne wirklich zwingende Chancen. Eine Strafe gegen Allevi sollte das Spiel in Klotener Bahnen lenken. Das Powerplay kurz für Drittelsende wurde durch MacMurchy zum zweiten Klotener Treffer genutzt.

 

Im 2. Drittel sollte sich die Szenerie nicht ändern. Winterthur war bemüht den Rückstand zu verkürzen, ohne allerdings zwingend zu werden. Genau zu Spielmitte war es Obrist für Kloten, der den dritten Treffer für Kloten markierte. Nun zeigten die Löwen eine Reaktion. Knappe 2 Minuten später konnte Luca Homberger für Winterthur verkürzen. Noch lange vor Schluss sollte dies aber bereits den Schlussstand bedeuten. Diverse Strafen prägten noch das Spiel, jedoch gelang es dem EHCW nicht mehr genügend Torgefahr zu entwickeln. In ihrem ersten Swiss League-Spiel holen sich die Klotener die Punkte.