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Nur wenig fehlte zum ersten Vollerfolg gegen den SC Langenthal. Den Sieg vor Augen, wird der EHC Winterthur jäh ausgebremst. Die Gäste erzielen kurz vor Schluss den Ausgleich und machen in der Verlängerung kurzen Prozess 

 

Es ist eine lange Durststrecke, die der EHCW nun schon gegen den SC Langenthal erdulden muss. Seit dem Aufstieg in die Swiss League gab es für die Löwen noch keinen Vollerfolg gegen die Langenthaler. So nahe wie heute Abend kamen die Winterthurer einem Sieg noch nie. Aufsässigkeit und Hartnäckigkeit waren an diesem Abend in der Zielbau Arena (fast) der Schlüssel zum Erfolg. Ein erstes Mal wurden die Bestrebungen in der 19. Minute belohnt. Luca Homberger und Tim Wieser bedrängten den Langenthaler Spieler Pienitz solange, bis dieser die Scheibe verlor und unsere Nummer 91 einschieben konnte.

 

In den vergangenen Partien stellte sich das Powerplay meist als gute Waffe heraus. Heute Abend harzte es ein wenig. So konnten die Gelegenheiten im Mittelabschnitt nicht genutzt werden. Tore fielen aber auch keine aufseiten der Gäste. So konnte Winterthur das Schlussdrittel mit einem Tor Vorsprung in Angriff nehmen. Dieser Vorsprung war aber bereits nach wenigen Sekunden dahin. Dünner erzielte kurz nach Wiederbeginn den Ausgleich. Die Partie sollte nun aber keineswegs zu Gunsten der Gäste drehen. Nein, Winterthur hielt weiter dagegen und konnte erneut in Führung gehen. Topskorer Jared Gomes brachte den EHCW in der 54. Minute nahe an den Vollerfolg. Leider aber nicht nah genug. Die Oberaargauer ersetzten kurz vor Schluss Torhüter Wüthrich durch einen weiteren Spieler. Und so kam es wie eingangs erwähnt. Mickrige 1.3 Sekunden vor Schluss erzielte Sterchi doch noch den Ausgleich. So kam es natürlich zur Verlängerung. Den Schock vom Ausgleich noch in den Knochen, konnten die Löwen nur kurze Zeit Gegenwehr leisten. Bereits nach 14 Sekunden erzielte Tschannen den Siegtreffer für die Gäste.